Umbau und Erweiterung eines Baudenkmals

Ort
Ludwigslust
Bauherr
privater Bauherr
Ausführungszeitraum
Konzeption und Bauantrag 2018
Leistungsphasen
LP 01 – 04

Ort
Ludwigslust

Bauherr
privater Bauherr

Ausführungszeitraum
Konzeption und Bauantrag 2018

Leistungsphasen
LP 01 – 04

hendrik riettiens architektur - Umbau & Sanierung - Kleine Schlossfreiheit
Ansichten I
hendrik riettiens architektur - Umbau & Sanierung - Kleine Schlossfreiheit
Ansichten II
hendrik riettiens architektur - Umbau & Sanierung - Kleine Schlossfreiheit
Schnitte
hendrik riettiens architektur - Umbau & Sanierung - Kleine Schlossfreiheit
Lageplan
hendrik riettiens architektur - Umbau & Sanierung - Kleine Schlossfreiheit
Grundriss EG
hendrik riettiens architektur - Umbau & Sanierung - Kleine Schlossfreiheit
Grundriss OG
hendrik riettiens architektur - Umbau & Sanierung - Kleine Schlossfreiheit
Bestand 01
hendrik riettiens architektur - Umbau & Sanierung - Kleine Schlossfreiheit
Bestand 02
hendrik riettiens architektur - Umbau & Sanierung - Kleine Schlossfreiheit
Luftbild Bestand

Für den Umbau und die Erweiterung eines Baudenkmals in Ludwigslust wurde ein Konzept entwickelt und der Bauantrag gestellt.
Eine historische Scheune im Ensemble des Schlosareals von Ludwigslust sollte für Wohnzwecke umgebaut und im hinteren nicht direkt einsehbaren Bereich mit einem Anbau erweitert werden.
Die Fachwerkfassade war über Jahrzehnte nur notdürftig repariert und ausgebessert worden und es bedurfte der denkmalgerechten Erneuerung maroder Balken und Ausfachungen. Das Dachtragwerk musste instand gesetzt werden und sollte wieder mit historischen Pfannen aus Abbruchhäusern der Nachbarschaft gedeckt werden.
Ziel war, die brach liegende Scheune zu retten und gleichzeitig einer neuen Nutzung als Wohngebäude zuzuführen.

  • Das Erdgeschoss sollte bei weitestgehendem Erhalt von historischer Substanz um- und die nicht fachgerecht hergestellten Umbauten im Zuge der Baumaßnahme rückgebaut werden.
  • Neben den Schlafräumen und Bädern im Erdgeschoss sollte das Dachgeschoss als Ausbaureserve hergerichtet werden.
  • Als verbindendes Element zwischen Bestand und Neubau wird der neue Hauseingang eingepasst, der sich höhenmäßig an der Traufe des Bestands orientieren muss.
  • Der Anbau mit zeitgemäßen Raumhöhen nimmt den großzügigen Wohn- und Küchenbereich auf.
  • Die Erweiterung wurde als Holzrahmenbau mit flach geneigtem Gründach konzipiert.
  • Die Fassade besteht aus geschosshohen großformatigen Fassadenplatten. Im Rhythmus der senkrechten Fassadenfugen werden die bodentiefen Fenster eingefügt.